Der Derivatives Front Desk von Debian will die Verbindung zu den Derivaten der Linux-Distribution stärken und lädt ein, sich an einem Zensus im Sinne einer regelmäßigen Zählung zu beteiligen.
Distribution
Google gibt einen Ausblick auf das Betriebssystem Android 3.0 alias Honeycomb, stellt das SDK 3.0 vor und hat die Entwicklerwerkzeuge angepasst.
Die Rettungsdistribution System Rescue CD ist in Version 2.0.0 mit aktualisierter Software verfügbar.
Fedora-Projektleiter Jared Smith hat sich in einer Mail zu einem Einbruch in die Fedora-Rechner geäußert.
Vom 19. bis 21. Januar haben sich Vertreter verschiedener Desktop-Distributionen in Nürnberg getroffen, um die Softwareinstallation zu vereinheitlichen. Nun sind erste Ergebnisse veröffentlicht.
Am Wochenende des 5./6. Februar 2011 ist die Release der nächsten Debian-Distribution 6.0 alias Squeeze geplant. Das soll weltweit gefeiert werden.
Die Gentoo-basierte Unternehmensdistribution Calculate Linux ist jetzt auch in einer abgespeckten Version verfügbar, mit der sich Live-Medien bauen lassen.
Das Red-Hat-Projekt Pulp hat seine Softwareverteilung für Fedora in Community Release 6 veröffentlicht. Zudem gibt es erstmals ein Handbuch.
Clonezilla Live, eine Spezialdistribution zum Klonen von Festplatten, ist in Version 1.2.6-59 mit aktualisierter Software erhältlich.
Der Opensuse-Distributor Open SLX betreibt eine neue Community-Plattform für Opensuse mit den Funktionen Wiki, Forum und Blogaggregator.
Der Installer von Squeeze präsentiert sich als erster Release-Kandidat.
DEFT Linux, eine Live-Distribution für Linux- und Windows-Forensik, ist in Version 6 mit aktualisierter Software verfügbar.
Ubuntu-Gründer und Canonical-Aufsichtsratsvorsitzender Mark Shuttleworth hat angekündigt, dass das kommende Ubuntu 11.04 alias Natty Narwhal Schnittstellen zu den Cloud-Lösungen Eucalyptus und Open Stack im Doppelpack mitbringt.
Der Entwickler Scott James Remnant, Ubuntu-Desktop-Manager und Canonical-Mitarbeiter der ersten Stunde, nimmt in einem Blogeintrag liebevoll den Hut: Er wechselt zu Google.
Unter dem Motto "Reviewing the Trademark Guidelines" ruft das Opensuse-Projekt die Community auf, sich die bestehenden Regeln zur Nutzung der Opensuse-Marke auf mögliche Verbesserungen anzusehen.



