Die Debian-basierte Linux-Distribution Parsix ist in Version 4.0 erhältlich.
Distribution
Tails, ein Live-Linux für die anonyme Internetnutzung, ist in Version 0.14 verfügbar. Die Macher empfehlen aus Sicherheitsgründen ein Upgrade.
Der russische Softwarehersteller Rosa hat seinen Red-Hat-basierten Linux-Server in Version 2012 mit dem Codenamen Helium veröffentlicht.
Es hatte sich angedeutet, dass es dieses Jahr nichts mehr mit der nächsten Fedora-Version werden würde. Jetzt haben die Entwickler ganz offiziell den Release-Termin auf nächstes Jahr verschoben.
In einem vielbeachteten Webinar hat Raymond Paquet vom Strategieberater Gartner die wichtigsten 10 Technologien der nächsten Jahre vorgestellt. Android und Tablets nehmen da eine wichtige Rolle ein, Windows ist Vergangenheit.
Suses Andreas Jäger hat in seinem Blog die neuen Richtlinien für den Bau von Paketen für Opensuse vorgestellt. Zwar sei das erst ein "erstes Announcement", doch in Zukunft werde man derartige Ankündigungen einmal pro Monat publizieren und in einem extra Team mit definierten Prozessen erarbeiten.
Ubuntu solle die Privatsphäre seiner Nutzer besser schützen, kritisiert die Electronic Frontier Foundation (EFF) und stellt einen Forderungskatalog auf.
Finnix, ein Debian-basiertes Live-Linux für Sysadmins, ist in Version 106 mit aktualisierter Software verfügbar. Gleichzeitig hat das distributionseigene Buildsystem NEALE Premiere.
Das Ubuntu-Derivat hat einen weiteren Hardware-Partner an Land gezogen und erweitert seine Webseite stolz um eine kleine Shopseite.
Dem aktuellen Red-Hat-Linux ist das Evaluation Assurance Level (EAL) 4+ der internationalen Common Criteria Certification bestätigt worden. Der US-Regierung kann der Linux-Distributor außerdem IPv6-Tauglichkeit nachweisen.
Neben dem neuen Google-Smartphone Nexus 4 von LG und dem neuen Google-Tablet Nexus 10 von Samsung kommt auch ein um HSPA erweitertes Nexus 7 auf den deutschen Markt - zum Kampfpreis für Weihnachten.
Google zeigt ein aufpoliertes Android 4.1, das Features hinzugelernt und Verbesserungen erfahren hat.
Ubuntus Hauptsponsor Mark Shuttleworth hat den jährlichen Ubuntu Developer Summit eröffnet, der diesmal in Kopenhagen stattfindet. Ubuntu-User-Chefredakteur Kristian Kißling war dabei.
Nach der Veröffentlichung von Gnome 3.6 vor wenigen Tagen nimmt das Projekt die Arbeit an den Entwicklerversionen 3.7.x für die nächste stabile Version 3.8 auf.
Für Ubuntu auf Googles Tablet Nexus 7 liegt ein grafischer Installer vor. Das Ganze richtet sich an Tester und Entwickler, nicht an Endanwender.






