Die Corona-Warn-App wurde nach Angaben der deutschen Bundesregierung mehr als 48 Millionen Mal heruntergeladen. Damit zähle sie zu den erfolgreichsten und meist genutzten Kontaktnachverfolgungs-Apps weltweit. Mit Version 3.2 werde die App ab 1. Juni 2023 in einen Ruhemodus versetzt, heißt es weiter.
Corona-Warn-App
37 Prozent der Menschen in Deutschland nutzen weiterhin die Corona-Warn-App des Bundes. Weitere 17 Prozent haben die App früher genutzt, sie mittlerweile aber wieder deinstalliert.
Das Projektteam aus Deutscher Telekom und SAP hat Version 2.9 der Corona-Warn-App veröffentlicht. Die neue Version ermöglicht es Organisatoren von Veranstaltungen Gäste in Vertretung für eine später positiv getestete Person zu warnen. Außerdem lassen sich Drittimpfungen in die App übertragen.
Vor rund einem Jahr am 16. Juni ist die Corona-Warn-App (CWA) veröffentlicht worden. Das Robert Koch Institut (RKI) und das Bundesgesundheitsministerium haben nun eine vorläufige Bilanz dieser ersten 365 Tage gezogen.
Mit der für den Sommer geplanten Integration eines digitale EU-Impfnachweis in die Corona-Warn-App des Bundes könnte die App einen deutlichen Zuwachs an Nutzern bekommen, hat eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom ergeben. Die Deutschen wissen zudem überwiegend nicht, wo sich ihr Impfpass aus...
Mit dem demnächst verteilten Update auf Version 2.0 erhält die Corona-Warn-App des Bundes eine Funktion zur Eventregistrierung im Einzelhandel, bei Veranstaltungen oder privaten Treffen.
Das jüngste Update auf Version 1.13 für die Corona-Warn-App bringt die Option mit, eine freiwillige Datenspende mit dem aktuellen Status zu verschicken. Die Daten sind anonym, Rückschlüsse auf die jeweilige Person sollen nicht möglich sein.
Die FSFE bedankt sich bei den Entwicklern der freien Corona-Warn-App, die umgesetzt haben, was Behörden und Verantwortliche nicht wollten.
Wie das RKI mitteilt, steht ab sofort ein Update der Corona-Warn-App auf die Version 1.7 bereit.
Die Datenschutz-Diskussion um die Corona-App ist zurück: Mehrere Politiker fordern einen Datenzugang für die Gesundheitsämter oder ein verpflichtendes Einpflegen positiver Befunde. Dabei sorge die Freiwilligkeit für die Akzeptanz der App, entgegnen Kritiker.
An den Erfolg der Open-Source-Entwicklung ihrer Corona-App wollen die Niederlande anknüpfen. Auch Bug Bountys werden geprüft.
Seit Mai steht die API zur Kontaktverfolgung unter iOS und Android zur Verfügung - nun haben Apple und Google den Quellcode veröffentlicht.
Die Linux Foundation hat eine neue Initiative gestartet, die sich dem gemeinsamen Kampf gegen Covid-19 widmen soll. Bei der Initiative Linux Foundation Public Health (LFPH) zählen Cisco, Doc.ai, Geometer, IBM, NearForm, Tencent und VMware zu den Gründungsmitgliedern.
Die Corona-Warn-App der Bundesregierung hat bis zum 22. Juni rund 11,8 Millionen Downloads aus den Stores für iOS und Android erzielt, das hat das Robert Koch Institut als Herausgeber der App mitgeteilt. Auf Anfrage teilte die Bundesregierung mit, dass die App und die zugehörigen Services bis...
Im Auftrag der deutschen Bundesregierung hat das Robert Koch Institut die Corona Warn Ap in die App-Stores für Android-Smartphones und iPhones gestellt. Mit der App, die unter einer Open-Source-Lizenz steht, sollen sich Corona-Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

