Mit einem Update beseitigt Google eine als kritisch eingestufte Lücke im Browser Chrome. Für die Zero-Day-Lücke gab es bereits einen Exploit.
Chrome
Google startet am 4. Januar 2024 mit der Einführung von „Schutz vor Tracking“ für Chrome.
Google hat den Webbrowser Chrome im Stable-Channel auf Version 119.0.6045.159 für Mac und Linux und 119.0.6045.159/.160 für Windows aktualisiert und schließt damit Sicherheitslücken.
Mit den neuen Versionen 116.0.5845.187 für Mac und Linux sowie 116.0.5845.187/.188 für Windows schließt das neue Release von Googles Browser Chrome eine kritische Sicherheitslücke.
Google hat seinen Chrome Browser in neuer Version veröffentlicht, die insgesamt fünf Sicherheitslücken schließt. Von denen stuft Google vier als hochkritisch ein.
Google will seinen Webbrowser Chrome besser absichern. Ab Chrome 117 weise der Browser seine Nutzer proaktiv darauf hin, wenn eine von ihnen installierte Erweiterung nicht mehr im Chrome Web Store verfügbar ist.
Die schlanken Distributionen 4MLinux und TheSSS liegen in neuen stabilen Versionen vor. Erstmals an Bord von 4MLinux sind SoundFonts für die Audio-Anwendung FluidSynth sowie der Rastergrafikeditor mtPaint.
Mit der Version 115 des Browsers Firefox hat Mozilla das Hardware-Video-Decoding für Intel GPUs unter Linux eingeführt.
Mit einem Update für seinen Chrome-Browser reagiert Google auf die Entdeckung von Sicherheitslücken. Drei davon sind von externen Security-Experten gemeldet worden.
Google hat mit einem Update des Browsers Chrome zwei Sicherheitsprobleme beseitigt. Eines davon wurde bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt.
Die neue Version des beliebten Browsers Firefox von Mozilla bringt einen erweiterten Bild-im-Bild-Modus für Videos mit. Weitere Änderungen betreffen unter anderem die Suchleiste, private Fenster, die Passwort-Erstellung und AV1-Animationen.
Mit der stabilen Version 113 des Browsers Chrome hat Google maßgeblich Sicherheitsprobleme korrigiert. Außerdem ist ein neues Symbol als Ersatz für das Schloss in der Adresszeile angekündigt.
Mit einem spontanen Update hat Google auf ein kritisches Sicherheitsproblem im Browser Chrome reagiert.
Der VPN-Anbieter AtlasVPN hat die "Common Vulnerabilities and Exposures§-Datenbanken (CVE) für das Jahr 2022 untersucht und kommt zum Schluss, dass Google, das Fedora Projekt und Microsoft Produkte dort mit den meisten Schwachstellen verzeichnet sind.
