Die Bundesnetzagentur hat in ihrem Jahresbericht Telekommunikation 2022 Investitionen von 13,1 Milliarden Euro im Telekommunikationsmarkt stehen. Unternehmen würden überwiegend in neue Breitband-Netzinfrastrukturen investieren - im Festnetzes in den Glasfaserausbau im Mobilfunk in 5G-Netze.
Bundesnetzagentur
Die Bundesnetzagentur hat den inzwischen siebten Bericht zur Breitbandmessung veröffentlicht.  "Die Ergebnisse sind nach wie vor nicht zufriedenstellend. Kunden erreichen oft nicht die versprochene Internetgeschwindigkeit", sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.
Die Bundesnetzagentur hat im Jahr 2022 mehr als 15 Millionen Produkte vom Markt genommen, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und Funkstörungen verursachen können oder erhebliche formale Mängel aufweisen.
Die Bundesnetzagentur hat laut einer Mitteilung mehrere Rufnummern abgeschaltet, die für betrügerische Fake-Hotlines genutzt wurden. Die betrügerischen Hotlines hätten vorgetäuscht, von verschiedener Fluggesellschaften zu stammen.
Seit dem 1. Dezember gelten neue gesetzliche Regelungen für den Schutz der Verbraucher vor Anrufen von Betrügern und Spammern mit gefälschten Telefonnummern. Ab sofort müssen die Netzbetreiber unter anderem sicherstellen, dass bei Anrufen aus ausländischen Netzen keine deutschen Rufnummern als...
Die Bundesnetzagentur hat erstmals ein Telekommunikationsunternehmen verpflichtet, offenen Netzzugang zu unbeschalteten Glasfasern eines öffentlich geförderten Telekommunikationsnetzes in Nordhessen zu gewähren.
Die Bundesnetzagentur hat für einige Haushalte in Niedersachsen eine Unterversorgung mit Telekommunikationsdiensten nach dem neuen Recht auf Versorgung festgestellt. Nach dem Telekommunikationsgesetz haben Bürger einen Rechtsanspruch auf Versorgung mit einem Mindestangebot an...
Die Bundesnetzagentur hat Eckpunkte zu den Minderungsregelungen für Mobilfunk-Internetzugänge zur Konsultation gestellt. Wie bereits für das Festnetz festgelegt, können Verbraucher bei einer Unterschreitung der Vorgaben vertraglich vereinbarte Entgelt für ihren Internetzugang mindern oder den...
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat ein Tool online gestellt, mit dem sich ein Preisnachlass bei zu langsamen Internetverbindungen berechnen lässt. Verbraucher können seit Dezember 2021 auf Preisnachlässe pochen, wenn ihre Internetbandbreite nicht der vom Provider versprochenen...
Die Bundesnetzagentur hat eine Befragung zur Nutzung von Online-Kommunikationsdiensten in Deutschland veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass rund 88 Prozent - 2019 waren es 83 Prozent - der Befragten regelmäßig Online-Kommunikationsdienste nutzen.
Wie die Bundesnetzagentur mitteilt, ist im Jahr 2021 die Zahl der eingegangen schriftlichen Beschwerden über unerlaubte Werbeanrufe auf 79.702 angestiegen. Im Vorjahr waren es, damals ebenfalls ein Höchststand, 63.273 Beschwerden.
Das Telekommunikationsgesetz (TKG) verlangt seit 1. Dezember 2021 neue Regelungen zur Grundversorgung und damit auch ein Recht auf schnelles Internet und Universaldienstverpflichtung. Die für die Konkretisierung zuständige Bundesnetzagentur hat dafür jetzt eine Downloadrate von 10 Mbit/s...
Die Bundesnetzagentur warnt vor Weihnachten vor intelligentem Spielzeug oder vernetzten Alltagsgegenständen mit versteckter Kamera oder verstecktem Mikrofon. Da diese Geräte in die Privatsphäre der Nutzer und deren Umgebung eindringen, nennt sie die Bundesnetzagentur Spionagegeräte.
Verbraucher können seit dem 1. Dezember bei einer Unterschreitung der vertraglich zugesicherten Bandbreiten bei ihrem Internetanbieter eine Minderung der monatlichen Zahlungen beanspruchen. Die Bundesnetzagentur hat nun definiert, wie Kunden ihren Anspruch durch Bandbreitenmessungen belegen...
Die Bundesnetzagentur warnt vor dem Black Friday vor Produkten, die Funkstörungen verursachen oder die Gesundheit von Menschen gefährden können.