Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat wegen zweier remote ausnutzbaren Sicherheistlücken in Libreoffice eine Technische Warnung ausgegeben. Betroffen sind die Libreoffice-Verionen vor 6.2.5 in den Versionen für Linux, Windows und Mac OS.
BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) will seine Sicherheitsanforderungen für Webbrowser aktualisieren. Die vor zwei Jahren erstmals formulierten Mindeststandards gelten für Browser in der Bundesverwaltung.
Nach der Aufklärung des Angriffs auf die Daten von Prominenten und Politikern will die deutsche Bundesregierung ähnliche Vorfälle künftig möglichst verhindern. Dazu soll eine bessere Aufklärung der Verbraucher vor den Gefahren im Netz gehören – und ein "IT-Sicherheitskennzeichen".
Wie reagieren Unternehmen auf einen IT-Einbruch, um den Schaden klein zu halten? Das erklärt der Artikel anhand von Ratschlägen des BSI. Und er zeigt auch: Wer vorsorgt, hat's nachher leichter.
Der Chaos Computer Club und das Open-WRT-Projekt haben die vom BSI veröffentlichten Richtlinien zur Routersicherheit scharf kritisiert. Das BSI reagierte mit einer Stellungnahme.
Das BSI hat eine Liste mit qualifizierten DDoS-Mitigation-Anbietern veröffentlicht und arbeitet an einer weiteren mit APT-Response-Dienstleistern.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bietet einen kostenlosen Online-Kurs zum IT-Grundschutz an. Der Kurs basiere auf dem IT-Grundschutz-Kompendium und den BSI-Standards 200-1,-2 und -3. Und soll laut BSI Nutzern helfen, in die Umsetzung der IT-Grundschutz-Methodik...
Mit der Version 1.16 von Verinice soll das Information Security Management System (ISMS) den Anforderungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung gerecht werden.
Das BSI will in den kommenden Monaten eine technische Richtlinie für Heimrouter herausgeben. Vor allem die Kabelnetzbetreiber halten nichts davon, für möglichst viel Sicherheit bei den Geräten zu sorgen. Der CCC spricht von "Lobbying-Sabotage". Die Beratungen finden hinter verschlossenen Türen...
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer Betrugsmasche namens CEO Fraud, mit der Firmenmitarbeiter zu Überweisungen im vermeintlichen Auftrag des Chefs ausführen sollen. Dem BSI liegt nach eigenen Angaben eine Liste von 5000 potenziellen Opfern vor.
Das BSI will den IT-Sicherheitsbeauftragten von Institutionen mit Penetrations-Tests und anschließender Beratung dabei helfen, die Sicherheit ihrer Webanwendungen und IT-Infrastruktur zu erhöhen.
Die Probleme mit der IoT-Security sind bereits länger ein Thema, nun äußert sich, viel zu spät, auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dazu. Die Tipps und Maßnahmen in deutscher Sprache dürften die meisten Hersteller der Geräte nie erreichen.
Das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) damit beauftragt, die Verschlüsselungslösung Truecrypt auf Sicherheitslücken zu prüfen.
Ein Dokumente des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) will darüber informieren, wie Nutzer ihre Owncloud-Installation am besten absichern.




