Im beliebten Arch User Repository (kurz AUR) wurden drei Pakete entdeckt, die Malware enthalten. Mittlerweile sind die betroffenen Pakete gelöscht. Das AUR zapfen Arch Linux und die davon abgeleiteten Derivate wie Manjaro an.
Arch Linux
Die Distribution ArchLabs basiert auf Arch Linux und verwendet den schlanken Window Manager Openbox. Die Entwickler haben jetzt die Start- und Installationsmedien auf die Version 2018.02 aktualisiert. Dabei gibt es auch einige Neuerungen.
Mit der neuen Ausgabe von Powershell Core hat Microsoft die Basis des freien Cross-Plattform-Tools nun von .Net Framework auf das ebenfalls unter Open-Source-Lizenz entwickelte .Net Core umgestellt.
Nachdem bereits die Entwickler von Kali Linux ihre Startmedien aktualisiert haben, zieht jetzt die ebenfalls an Sicherheitsexperten gerichtete Distribution BlackArch Linux nach. Die Startmedien mit der Versionsnummer 2017.11.24 bringen vor allem über 50 neue Tools mit.
Mit der Veröffentlichung des ersten Point-Release für Kernel 4.14 hat Greg Kroah-Hartman die Tür für Distributionen geöffnet, die Version 4.14 einbauen wollen.
(Fast) alles über Debian: Die erste Seite der aktuellen DELUG-DVD enthält Videos von der Debconf 2017, die andere Seite bietet unter anderem ein E-Book über die C++-Boost-Bibliotheken. Nicht zuletzt sind aktuelle Versionen von Arch Linux, Manjaro und Raspbian mit an Bord.
Die auf Arch Linux basierende, aber wesentlich einfacher zu installierende Distribution Manjaro liegt in einer neuen Version vor. Trotz des kleinen Versionssprungs gibt es einige Änderungen. Zukünftige Manjaro-Versionen erscheinen zudem nicht mehr als 32-Bit-Fassung.
Arkos, ein Arch-Linux-basiertes Selfhosting-Projekt für ARM Devices, hat seinen Dienst eingestellt. Wie so oft, reicht die Zeit nicht für die Menge an Arbeit.
Die Distribution Blackarch Linux richtet sich an Penetration- und Sicherheitstester. Dazu bringt sie entsprechende vorinstallierte Tools mit. Jetzt haben die Blackarch-Entwickler neue ISO-Images bereitgestellt.
Seriöse Distributionen versuchen ihre Repositories kryptographisch gegen Manipulationen und Übertragungsfehler zu schützen. Konzeptionell zwar ähnlich, gehen Arch Linux, Debian, Fedora, Open Suse und Ubuntu dabei unterschiedlich aufwändige Wege.
Auf der Entwicklerliste von Arch-Linux denkt man laut über den Abschied der 32-Bit-Ausgabe der Linux-Distribution nach.
Das mit Windows 10 eingeführte Windows Subsystem für Linux (WSL) hat Entwickler inspiriert, Arch Linux für das Subsystem anzupassen.
ArchStrike ist eigentlich ein Repository für Arch Linux, das zahlreiche Tools für Penetration- und Sicherheitstests bereithält. Die Betreuer des Repositorys haben ihre Tools jetzt zu einem Live-System geschnürt.
Das auf Tester und IT-Profis zielende Blackarch Linux bringt in der neuen Version rund 80 neue Tools für Penetrationstests und Security-Auditing mit.
Die Entwickler von Arch Linux haben mit dem Paketmanager Pacman 5.0 einige neue Features verwirklicht. Damit die funktionieren, ist ein Update auf Pacman 5 dringend nötig.





