Amazon hat PartiQL als freie Software veröffentlicht. Die SQL-kompatible Datenbankabfragesprache soll unabhängig vom Format und Speicherort funktionieren.
Amazon
Laut Bloomberg lauschen weltweit tausende von Amazon-Angestellten den Konversationen zufällig ausgewählter Nutzer. Sie sollen die Spracherkennungsqualität von Alexa testen. Reines Machine Learning reicht offenbar nicht aus.
Auf dem zweitägigen AWS Summit 2019, der gestern in Berlin zu Ende ging, informierten sich täglich rund 5500 Besucher über Neuigkeiten in Amazons Cloud. Das Linux-Magazin wollte mehr zum Thema Open Source erfahren.
Amazon hat seine kostenlose, supportete und produktionsreife Multiplattform-Ausgabe von OpenJDK namens Corretto veröffentlicht. Corretto 8 gilt damit als erste offizielle Release nach der Ankündigung im November des Vorjahres.
Lahmt die Performance des Webauftritts oder kommt es zu wiederholten Ausfällen, kann der Umzug in eine Public Cloud eine Lösung sein. Der behebt nicht nur die meisten dieser Probleme, sondern lässt sich oft auch recht schnell umsetzen. Vidya Mane beschreibt eine Drupal-Migration in Amazons Cloud.
Während die IT-Welt noch dem Container-Hype hinterherhechelt, stellt Amazon eine Alternative zu KVM vor. Was wie ein Anachronismus wirken könnte, ist aber pfiffig – und verdient einen genaueren Blick.
Die Cloud hat mit ihrem Bezahlmodell nach Verbrauch das gute alte Performancemanagement zurück in den Alltag der Sysadmins gebracht. Dieser Artikel erläutert, wie sie mit Hilfe von Modellen das kostengünstigste Deployment in einer Amazon-Cloud finden.
Über das AWS-CLI und die Amazon-Dienste Greengrass und IoT Core lassen sich die Sensordaten zahlreicher Raspberrys auslesen und zusammenführen. Den Weg zur gesunden IoT-Herde erklärt der Artikel.
Ein Buch ersetzt das fehlende Manual für die Geräte von Amazons Echo-Serie, das zweite ist eher ein R-Appetithappen als ein Handbuch-Ersatz.
Amazon bietet auf seinen AWS-Seiten den Kunden Online-Tutorials zum Machine Learning an, die sich kostenlos nutzen lassen.
In Amazon Linux kann der Online-Konzern den Nutzern dauerhaft eine Java-Version anbieten. Damit das auch für andere Distributionen möglich wird, hat Amazon mit Corretto eine kostenlose, supportete und produktionsreife Multiplattform-Ausgabe von OpenJDK angekündigt.
Große Cloudbetreiber wie Amazon, IBM, Google und Microsoft machen Entwicklern ein verlockendes Angebot: Eine Funktion kostet nur dann, wenn sie auch läuft. Obendrein skaliert sie automatisch und darf die übrigen Dienste des Konzerns nutzen. Der Test zeigt: Serverless-Offerten sind meist eine...
Amazon & Co. bieten gegen Bares mehr Performance. Möchte man ähnliche Effekte auf eigener Hardware erreichen, ist das viel komplizierter. Das Linux-Magazin zeigt, wie sich Datenbanken tunen lassen – und wo die Beschleunigung an die Grenzen der Technik stößt.






