Mit dem neuen Update für das Content Management System WordPress wird eine kritische Sicherheitslücke geschlossen.
Zudem ist die mit dem Update 4.2.1 bereits gepatchte Cross-Site-Scripting-Lücke erneut Gegenstand des Updates. Ausgabe 4.2.2 soll diese Lücke umfassender beseitigen.
Die neu entdeckte Lücke ermöglicht ebenfalls Cross-Site-Scripting. Das Problem steckt laut den WordPress-Machern in einer HTML-Datei, die mit den jüngsten Genericons -Paketen verschickt wurde. Die Datei wird vom Update entfernt, sie befindet sich laut WordPress in Themes und einigen Plug-Ins gleichermaßen.
Nutzer mit automatischen Updates sind gegen das Problem dann gefeit, auch das manuelle Update hilft. Bei Installationen über VCS Checkout funktioniert das Entfernen der Datei nicht, heißt es in der Ankündigung, auch bei manueller Installation verbleibe die Datei. Der Weg über die Upgrade-Mechanismen ist also empfohlen.




