Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Platz 5: Python 3.14 erschienen
Immer schneller windende Schlangen, die sich auch noch jederzeit selbst vervielfältigen können, machen uns in der Redaktion ein wenig Angst. Nicht umsonst steigen viele Python-Anwender nur äußerst ungern auf neue Versionen um.
Platz 4: Open-Source-Drucker besteht aus handelsüblichen Teilen
Wer schon einmal selbst Patronen nachgefüllt hat, kennt die damit verbundene Sauerei auf dem Schreibtisch. Da möchte man nicht auch noch die öligen Teile des restlichen Geräts neben der wertvollen Gaming-Tastatur zusammenschrauben. Außerdem druckt im digitalen Zeitalter niemand mehr. Außer natürlich deutsche Behörden. Die dürfen ihre Peripheriegeräte aber nicht in Einzelteilen im Baumarkt erwerben.
Platz 3: OpenSSH 10.1 veröffentlicht
Eine ausführliche Erklärung der zahlreichen kleineren Änderungen an den Protokollen und Verschlüsselungsalgorithmen verstehen eh nur Doktoren der Mathematik mit einem Intelligenzquotienten nahe der Schallmauer. Die meisten Anwender nutzen das Ding einfach.
Platz 2: Signal sichert seine Verschlüsselung besser gegen Quantencomputer
Solange sich unser frisch im Keller des Verlagsgebäudes installierter Quantencomputer nicht mit dem kurzerhand aus der Kaffeeküche der Buchhaltung ausgeborgten Kühlschrank auf Betriebstemperatur bringen lässt, müssen wir nicht über solch unnötig aufwendige Absicherungsmaßnahmen berichten.
Platz 1: Ubuntu 26.04 heißt Resolute Raccoon
Resolute Waschbären sind in vielen Regionen Deutschlands eher als nervende Plagegeister in den Hohlräumen von Dächern unterwegs. Verständlicherweise möchte deshalb viele Leser nicht an die ansonsten recht possierlichen Tierchen erinnert werden. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht auch Canonicals Raccoon in den Tiefen der Rechner nachts für kratzende Geräusche sorgt.





