Was sonst noch unwichtig war in der Kalenderwoche 16/26

Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“

Platz 5: KDE Gear 26.04

In der Programmsammlung hat Audiotube eine nigelnagelneue Startseite erhalten, die laut Aussage der Entwickler ziemlich „fancy“ ist, während man im Dateimanager Dolphin jetzt für jede nur erdenkliche Option ein Tastenkürzel definieren kann. Normalerweise würden wir über solch tiefgreifende Änderungen eine mehrseitige Artikelstrecke machen, was aber diesmal aufgrund des Krankenstands in der Redaktion leider nicht möglich war.

Platz 4: Rust 1.95 veröffentlicht

Die Programmiersprache hat lediglich „cfg_select!“ und „if-let Guards“ spendiert bekommen, von denen bei uns keiner so genau weiß, was die eigentlich machen. Da kommt uns gerade zupass, dass die Beliebtheit von Rust stagniert. Zumindest in einer fragwürdigen Statistik.

Platz 3: Neues fehlertolerantes Dateisystem FTRFS

Während die Kollegen in Ekstase über ein weiteres neues Dateisystem mit unaussprechlichem Namen geraten, üben wir uns erst einmal in Geduld und warten brav ab, ob das Ding überhaupt in den Kernel aufgenommen wird.

Platz 2: AlmaLinux OS Kitten 10 bietet 32-Bit-Pakete

In den Repositories der Distribution lagern jetzt auch 32-Bit-Pakete, wodurch sich prinzipiell 32-Bit-Software unter AlamaLinux ausführen lässt. Die Entwickler versuchen auf diese Weise ihr System zu verbessern, das mit Red Hat Enterprise Linux vollständig binärkompatibel … Äh. Moment.

Platz 1: Linux 7.0 ist da

Nachdem wir mit dem Zeitgeist gehen und die KI-Blase mit voller Kraft befeuern, bleibt keine Zeit mehr für Nachrichten über solch unwichtige kleine Software-Komponenten.

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