Mit dem ersten Point Release für den aktuellen Zweig des Univention Corporate Server auf Version 4.4.1 bringt das Bremer Softwarehaus alle bisherigen Verbesserungen und Bugfixes der vergangenen Monate unter. Außerdem sind einige Neuerungen enthalten.
Zu letzteren zählt eine REST API für den Univention Directory Manager (UDM). Damit soll die Integration des UDM mit anderen Anwendungen erleichtert werden. Die REST API ist noch als Beta gekennzeichnet und soll nach einer weiteren Testphase im Herbst fertig sein.
Neu ist auch ein App-Vorschlagssystem im Univention App-Center. Administratoren erhalten darüber Empfehlungen für ergänzende Apps zu den bereits installierten Anwendungen. Univention nutzt bei den Vorschlägen die häufigsten bereits existierenden Kombinationen. Als Beispiel ist die Kombination von Nextcloud oder ownCloud mit Let‘s Encrypt genannt.
Aus dem Weg geräumt haben die Macher ein Problem mit Samba 4 und der Authentifizierung von UCS Fileservices in Active-Directory-Umgebungen.
Zu den Neuigkeiten bei den Apps zählt die von Univention gepflegte Open ID Connect. Die App stellt laut Univention neben SAML eine weitere Möglichkeit für ein Single-Sign-On an unterschiedlichen Webservices bereit. Aktualisiert hat das Softwarehaus die App UCS@school. Dort seien der Klassenarbeitsmodus erweitert und zusätzlich abgesichert worden. Die Release Notes nennen alle Details.






