Suse bezeichnet sich selbst als die weltweit größte unabhängige Open-Source-Company. Nun hat das Unternehmen eine positive Bilanz für das am 31. Oktober abgelaufene Geschäftsjahr 2019 gezogen.
Suse nennt bei seiner Jahresbilanz traditionell keine konkreten Zahlen sondern lediglich Prozentangaben. Demnach hat sich der Umsatz bei den Application-Delivery-Subskriptionen um 299 Prozent verglichen mit dem Jahr 2018 gesteigert und auch der Umsatz mit Cloud-Produkten stiegt um 64 Prozent, teilt Suse mit. Um 13 Prozent seien die Verträge mit einem Gegenwert von über einer Million angestiegen, so Suse. Insgesamt habe sich der Umsatz im zweistelligen Bereich gesteigert. Die Zahl der Beschäftigten sei im Geschäftsjahr um elf Prozent verglichen mit dem Vorjahr angestiegen.

Höhepunkte des Geschäftsjahres bei Suse in Prozentangaben. Quelle: Suse
Melissa Di Donato, die neue Chefin bei Suse, schreibt den Erfolg der Kundenorientierung, der Verpflichtung zu Open Source Software und der Innovationskraft ihres Unternehmens zu. Diesen Kurs wolle man beibehalten und so in nie da gewesener Geschwindigkeit wachsen.


