Die neueste Suse-Cloud-Version 2.0 ist da. Suse und Dell kooperieren in der Virtualisierungs-Management-Software und bieten ab sofort unter anderem “komplette Unterstützung” für Microsofts Hyper-V.
Open-Stack-basiert und professionelles IaaS (Infrastructure as a Service) für den Unternehmenseinsatz, das will Suse mit der zweiten Ausgabe seiner Cloud-Solution bieten. Die nutzt die Open-Stack-Version “Grizzly“, erlaubt gemischte Hypervisor-Umgebungen und soll laut Hersteller deutlich günstiger und flexibler sein als die Angebote der Konkurrenz.
Auch VMWare und Hyper-V managen
Als Hypervisoren kommen Xen, KVM, Hyper-V und VMwares ESXi in Frage, dazu gibt’s Support von Suse. “Durch das Open-Source-Modell profitieren Unternehmen von mehr Wahlfreiheit und […] gleichzeitig mehr Stabilität und Sicherheit für ihre IT.”, erklärt der Managing Director for Central Europe, Michael Jores. Geht es nach den Verantwortlichen, dann profitieren die Kunden auch von der Integration weiterer Produkte der Nürnberger: Suse Studio und Suse Manager, aber auch Dells Rollout-Tool Crowbar sowie das gesamte Suse-Ökosystem.





