Die Marktforscher von Dynamic Markets haben 375 IT-Manager und ebensoviele Angestellte in Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeiter zum Thema IT-Sicherheit befragt. Das Ergebnis lautet: Kleine und mittlere Unternehmen sind meist schlecht auf Sicherheitsrisiken vorbereitet.
Beauftragt hat die Studie der Sicherheitsspezialist Websense. Fünf europäische Länder waren Ziel der Befragung: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande.
Die Einschätzung der Befragten zur Sicherheit steht laut der Studie im krassen Missverhältnis zur tatsächlichen Situation. Während 53 Prozent ihre Firma für sehr gut geschützt halten, und rund 25 Prozent gar von vollkommener Sicherheit ausgehen, stellten sich bei der weiteren Befragung eher das Gegenteil heraus: Nur etwa Prozent blocken USB-Geräte und iPods. Potenzielle Phishing-Sites überwachen 31 Prozent der Befragten. Tauschbörsen und deren Peer-to-Peer-Traffic blocken 22 Prozent.
84 Prozent der Unternehmen haben Richtlinien für die Internet-Nutzung ausgearbeitet, aber nicht einmal 25 Prozent haben dafür Sorge getragen, dass die Anwender die Richtlinien auch unterzeichnet haben.




