Ende 2013 hat Valve erstmals das Konzept der Steam Machines vorgestellt. In einem kompakt gebauten Rechner sollten ein Linux und der Steam-Client mit einer einfach zu bedienen Benutzeroberfläche laufen. Jetzt hat Valve die direkten Links zur entsprechenden Projektseite entfernt.
Die Liste mit den entsprechenden Geräten ist nicht über das Hauptmenü erreichbar, zudem bewirbt Valve die Steam Machines nicht mehr. Die Seite mit der Liste lässt sich aber noch direkt ansteuern, zudem findet die Suchfunktion einige Steam Machines.
Besonders großer Erfolg war den Steam Machines bislang nicht vergönnt: Hardwarepartner sollten den Zwitter aus PC und Spielekonsole fertigen und vertreiben. Die entsprechende Website listet allerdings gerade einmal noch vier Geräte auf, die Steam Machine von Alienware ist zudem nicht mehr erhältlich.
Mangels offiziellen Ankündigungen von Valve lässt sich aus der Entfernung des Links allerdings noch nicht endgültig auf das Aus der Steam Machines schließen. So existiert weiterhin die Website zu SteamOS, einem von Valve für seine Steam Machines angepassten Debian-Derivat. Jeder kann sich damit zudem seine eigene Steam Machine selbst bauen.




