Wie die Rathaus Umschau, ein offizielles Blatt der Stadt München, ankündigt, kooperieren die Münchner Stadtverwaltung und das Auswärtige Amt in Berlin in Sachen Linux.
Beide Behörden stellen ihre Systeme seit geraumer Zeit auf Linux um und verfolgen dieselben Interessen, was die benötigte Software angeht. In der letzten Wochen trafen sich Vertreter aus beiden Lagern, um Gemeinsamkeiten in ihren IT-Strategien zu eruieren, berichtet die Umschau. In der nächsten Zeit will man die Kooperation in kleinen Fachgruppen vertiefen.
Die verantwortliche Münchener Bürgermeisterin Christine Strobl betrachtet die Zusammenarbeit als “großartige Chance”, da die freie Software und die offenen Standards eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Behörden ermöglichen würden. Diese setzen teilweise auf dieselbe Software wie etwa OpenOffice, Firefox und Thunderbird. Gemeinsam lassen sich, laut Rathaus Rundschau, Probleme diskutieren oder vorhandene Lösungen vom Partner übernehmen. Insgesamt werden die beiden Behörden 25.000 Rechner auf Linux umstellen.



