Das Team hinter dem Sovereign Cloud Stack (SCS) hat Version 6 mit der Kubernetes Distribution Cluster Stacks und Weiterentwicklungen im Bereich Referenzimplementierung sowie Standarisierung veröffentlicht.
Zur Referenzimplementierung zählen laut der Ankündigung jetzt auch die Observability Plattform und ein erweitertes Identity und Access Management. Durch die Zusammenarbeit mit ALASCA e.V. sei im Einklang mit den Vorgaben der Deutschen Verwaltungscloudstrategie im Bereich Standardisierung eine höhere Geschwindigkeit und Reichweite bei der Erarbeitung umfassender offener Standards erzielt worden. Der SCS 6 biete so eine einfach zu betreibende und souveräne Full-Stack-Cloud-Lösung an.
Der SCS wird seit Juli 2021 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert und ist bei der Open Source Business Alliance – dem Bundesverband für digitale Souveränität e.V. beheimatet. Ein internationales Ökosystem von über 25 Unternehmen trägt mit über 50 Software-Entwickler:innen zum Sovereign Cloud Stack bei, berichtet die OSBA. Zudem arbeite man mit den vielen Entwicklern in den Upstream Communities bei der Open Infra Foundation und der Cloud Native Compute Foundation zusammen.





