Das kostenpflichtige Office-Programm Softmaker Office 2016 hat ein Update erhalten. In der Linux-Version bringt das Büropaket damit Kompatibilität zum Gnome-Dateisystem Gvfs mit.
Wie der Hersteller mitteilt sei die Kompatibilität durch Änderungen am Gvfs zwischenzeitlich verlorengegangen. Für die Linux-Ausgabe sollen sich zudem die Dateifiltern für das Lesen und Schreiben der Microsoft-Dokumentformate verbessert haben. Dazu zählt die korrekte Darstellung von sprachspezifischen Nummerierungen (etwa 1st, 2nd, 3rd) im Editor Textmaker. Laut Anbieter Softmaker sind mit den Filtern Microsoft-Office-Versionen von Office 97 bis Office 2016 abgedeckt. Zu den Neuerungen zählt auch der Druck von Briefumschlägen, der nun auf die Besonderheiten von Druckern beim Einzug der Umschläge optimiert ist. Der Druckdialog bietet entsprechende Auswahloptionen für die Ausrichtung der Umschläge an.
Softmaker Office steht für Windows und Linux zum Kauf. Im Angebot sind jeweils Standrad-Versionen für rund 70 Euro und Professional-Versionen für rund 100 Euro. Im Blog von Softmaker sind die Neuerungen des Herbst-Updates für Softmaker Office 2016 näher erläutert.


