Die von Mozilla entwickelte Programmiersprache Rust soll in möglichst zahlreiche IDEs Einzug finden. Projektentwickler setzen dafür auf das noch recht junge Language Server Protocol.
Der Rust Language Server soll den IDE-Support für Rust verbessern und lässt sich über das noch junge Language Server Protocol in Entwicklungsumgebungen einbinden. Ist das passiert, erhalten Entwickler Kontextinformationen zu ihrem Rust-Code. Noch steckt das Projekt in den Kinderschuhen, letzte Woche erschien auf Github eine erste Pre-Alpha-Release.
An dem vom RLS verwendeten Protokoll entwickeln unter anderem Microsoft, Codenvy und Red Hat. Es verwendet einen Json-gestützten Datenaustausch und soll es ermöglichen, Sprachen einfach in die unterschiedlichste IDEs einzubinden. Bislang gibt es lediglich Support für zwei IDEs, namentlich Eclipse und Visual Studio Code von Microsoft. Für letzteren existiert aber bereits einen Beispiel-Client.




