Red Hats Cloud Computing PaaS Open Shift unterstützt nun auch Microsofts .Net und SQL-Server und kann auf diese Weise Windows- und Linux-Instanzen kombinieren und einheitlich verwalten.
Laut Open-Shift-Blog habe es eine starke Kundennachfrage für dieses Feature gegeben, das man nun in Zusammenarbeit mit Uhuru-Software und der Upstream-Community (Open Shift Origin) anbiete. Zugleich erschließt sich Red Hat damit eine neue Entwicklergruppe.
Der Schritt ermöglicht es den Admins, verschiedene voneinander isolierte .Net-Apps auf der selben Windows-Instanz zu betreiben. Über den Ruby-basierten McCollective-Client redet der Open-Shift-Broker mit Windows.
Die .Net-Apps lassen sich bei Bedarf auch mit einer MySQL-Datenbank verknüpfen, die auf Linux-Basis läuft. Beide Systeme erreicht der Admin einheitlich über das Open Shift Self-Service-Interface. Er erreicht die Linux-Instanzen zudem über SSH, die Windows-Instanz über Cygwin.
Wer an dem Projekt mitarbeiten oder sich Uhurus Code anschauen möchte, findet ihn in einem Github-Repository.





