Red Hat Virtualization 4.2 bringt unter anderem ein vereinheitlichtes Nutzerinterface und neue Optionen für das Desaster-Recovery mit.
Die auf KVM basierende Plattform für Virtualisierung, Red Hat Virtualization, bietet in Version 4.2 mit der Integration des Open-Source-Projekts PatternFly eine einheitliche Erscheinungsweise über Programmgrenzen hinweg. Virtualization und CloudForms haben dann laut Anbieter eine vergleichbare Oberfläche. Nutzer sollen davon profitieren, weil sie sich nicht mit unterschiedlichen Ansätzen auseinandersetzen müssen.
Neu ist eine Site-to-Site-Failover-Funktionalität für das Desaster Recovery. Anstatt auf die Integration mit einem bestimmten Storage-Anbieter angewiesen zu sein, kann Red Hat Virtualization Storage sowohl an primären als auch an Failover-Standorten mit einer zuverlässigeren und konsistenteren Datenreplikation verwenden, teilt der Anbieter mit.
Red Hat Virtualization 4.2 ist als einzelnes Produkt oder als integriertes Angebot mit Red Hat Enterprise Linux oder mit Cloud- oder Virtualization-Suite erhältlich.





