Red Hat veröffentlicht "The State of Enterprise Open Source 2020"

Red hat hat mit der Untersuchung The State of Enterprise Open Source 2020 nach 2019 zum zweiten mal eine Befragung von weltweit rund 950 IT-Führungskräften veröffentlicht.

Quelle: Red Hat

Red hat hat mit der Untersuchung “The State of Enterprise Open Source 2020” nach 2019 zum zweiten Mal eine Befragung von weltweit rund 950 IT-Führungskräften veröffentlicht.

Ein Ergebnis der “State of Enterprise Open Source 2020” ist, dass die Nutzung von Open Source zunimmt, während proprietäre Software an Bedeutung verliert. Waren im vergangenen Jahr noch 55 Prozent der genutzten Software in den befragten Unternehmen proprietär, ging dieser Wert in der aktuellen Untersuchung auf 42 Prozent zurück. Die Befragten erwarten in den kommenden zwei Jahren einen weiteren Rückgang. Der Anteil an Enterprise Open Source Software soll dagegen innerhalb von zwei Jahren von derzeit 36 Prozent auf 44 Prozent steigen.

95 Prozent der Befragten halten Open Source zudem für eine wichtige Komponente einer Infrastruktur-Softwarestrategie, teilt Red Hat mit. Die Umfrage ergab zudem, dass 63 Prozent der befragten Unternehmen über eine hybride Cloud-Infrastruktur verfügen. Von den verbleibenden 37 Prozent planen rund die Hälfte (54 Prozent) die Einführung einer Cloud-Infrastruktur innerhalb der nächsten zwei Jahre. 83 Prozent der IT-Führungskräfte sehen Open Source als entscheidend an, um die Vorteile von Cloud-Architekturen ausschöpfen zu können.

Bei der Frage nach den treibenden Faktoren für die Open-Source-Nutzung ergibt sich folgendes Ranking: höhere Softwarequalität (33 Prozent), niedrigere Total Cost of Ownership (30 Prozent ) und bessere Sicherheit (29 Prozent).

Die Untersuchung ist online als PDF zum Download bereit.

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