Red Hat stellt Quarkus 1.0 vor

Red Hat und die hinter dem Kubernetes-nativen Java-Stack stehende Entwicklergemeinschaft haben Quarkus 1.0 vorgestellt.

Red Hat und die hinter dem Kubernetes-nativen Java-Stack stehende Entwicklergemeinschaft haben Quarkus 1.0 vorgestellt. Quarkus nutzte Java-Bibliotheken und -Standards und sei für die Container und Cloud-Implementierungen maßgeschneidert.

Ziel der Entwicklung von Quarkus war es, Java für Kubernetes-Umgebungen zu optimieren und damit Java-Anwendungen mit kleinem Footprint und reduzierten Latenzen entwickeln zu können. Quarkus solle sich so zu einer führenden Plattform für Serverless-, Cloud- und Kubernetes-Umgebungen mausern, hofft Red Hat. Quarkus ist als Framework nativ für Kubernetes einsetzbar und speziell auf GraalVM und OpenJDK zugeschnitten. Es arbeite aber out-of-the-box mit Standards, Frameworks und Bibliotheken wie Eclipse MicroProfile, Apache Kafka, RESTEasy (JAX-RS), Hibernate ORM (JPA), CDI, Infinispan und Camel zusammen.

Zum Start der Entwicklung im Frühjahr 2019 hatte Red Hat Optimierungen des bestehenden Jav-Ökosystems im Hinblick auf die Entwicklung modulare und Microservice-basierter Anwendungen für Container unter Kubernetes versprochen. Java biete trotz eingeführter Bibliotheken dafür Potenzial, ließ Red Hat damals wissen.

Quarkus 1.0 soll Ende November in einer fertigen Version 1.0 vorliegen. Ein Blogbeitrag fasst die Neuerungen zusammen.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben