Der System-Emulator Qemu bringt in Version 4.1 viele Neuerungen, die die unterstützten Prozessor-Architekturen betreffen. Die Arm-Architektur ist mit den meisten Neuerungen dabei.
Daneben sind x86, Mips, PowerPC, Sparc, S390 und die Risc-V-Familie mit Neuerungen und Änderungen genannt. Bei der x86-Familie ist unter anderem das Intel-CPU-Modell Snowridge hinzugekommen. Außerdem seien nun alle x86-CPU-Modelle nun mit Versionsnummern versehen und die Die-Topologie lasse sich nun konfigurieren, heißt es im ausführlichen Changelog.
Zu den veralteten und deshalb entfernten Komponenten zählt unter anderem Python 2. Test-Skripts würden sich nun, falls vorhanden, per Default bei Python 3 bedienen. Die Qemu-Entwickler führen eine eigene Liste für die aus dem Programm entfernten Features. Der Download von Qemu 4.1 ist von der Projektseite möglich.


