Proxmox VE 3.1 bringt SPICE und Subskription

Der freie Cloud-Manager Proxmox Virtual Environment (VE) ist in Version 3.1 mit neuen Features erschienen.

Die Entwickler haben das Protokoll SPICE umgesetzt, mit dem sich virtualisierte Desktop-Betriebssysteme bedienen lassen. Über ein Plugin lässt sich nun GlusterFS als Storage einbinden und per GUI verwalten. Als dritte Neuerung gibt es die Möglichkeit, auch die Updates über die Benutzeroberfläche einzuspielen. Das System beruht auf dem aktualisierten Debian Stable 7.1 (Wheezy)

Weitere Details finden sich im Changelog. Beginnend mit dieser Release existieren zwei Paketarchive für Proxmox VE: Ein kostenpflichtiges Enterprise-Repository, das der Hersteller für den Produktiveinsatz empfiehlt, und ein Non-Subscription-Repository mit uneingeschränktem Zugriff auf die unter AGPLv3 lizenzierte Software. Die Subskriptionspreise beginnen bei rund 50 Euro pro CPU und Jahr.

In einem kostenlos zugänglichen Artikel hat das Linux-Magazin Proxmox VE in einer früheren Version ausführlich vorgestellt.

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