Oracle hat Version 3.2 der Virtualisierungssoftware Virtualbox zum Download freigegeben. Die neue Version bringt offiziellen Support für Mac OS X als Gastsystem und unterstützt auch Intels neueste CPU-Familie .
Bei der aktuellen Version 3.2 von Virtualbox handelt es sich um einen größeren Versionssprung, der auch zahlreiche neue Features mitbringt. Dazu gehört die Unterstützung für Intels Core i5 und Core i7 sowie der Xeon-Prozessoren der Serie 5600. Durch ein neues Netzwerk- und Storage-Subsystem soll die Version 3.2 zudem rund 25 Prozent schnelleren Netzwerk-Traffic bieten und durch asynchrone I/O-Operationen flotter arbeiten. Die Innotek-Entwickler haben zudem das eingebaute VRDP-Protokoll für den externen Zugriff auf den Bildschirm mit Videobeschleunigung ausgestattet.
Die Linux-Version und die Windows-Variante auf Windows Server 2008 bringen Hot-Plug-Support für CPUs mit. Auf Apple-Rechnern erlaubt Virtualbox zudem, Mac OS X als Gastsystem zu starten. Bei allen Versionen ist es außerdem möglich, mehere Displays anzusteuern. Eine komplette Liste der Neuerungen findet sich im Announcement auf der Virtualbox-Homepage.




