Der Opensuse Build Service, der Pakete für diverse Distributionen baut, bringt in der neuen Version neben einer schicken Oberfläche auch einige neue Features .
Neben der deutlich verbesserten Weboberfläche des Build-Services kann man jetzt auch ohne Account Pakete bauen, zudem haben die Entwickler das Rechtesystem überarbeitet.
Gleichzeitig zur Version 2.0 haben die Entwickler auch den Opensuse Build Service (OBS) 1.8 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein Update der von Meego benutzten OBS-Version, die einige für Meego benötigte Features enthält, aber nicht sämtliche Neuerungen der Version 2.0. In Zukunft sollen die beiden Versionen zusammenfließen.
Zu den vom Build Service unterstützten Distributionen gehören neben Opensuse und den Suse-Linux-Enterprise-Versionen auch Debian, Fedora, Mandriva, Red Hat Enterprise Linux und Ubuntu. Auch Meego nutzt zum Bau der RPM-Pakete den Opensuse Build Service, allerdings setzen Intel und Nokia dazu eine eigene Installation des Opensuse Build Services ein.
Details zur Version 2.0 und Einzelheiten der Version 1.8 verraten die zugehörigen Release-Notes.




