Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit hat das zuständige Opensuse-Team in Person von Henne Vogelsang den Open Build Service 2.10vorgestellt.
Open Build Service 2.10 (OBS) bringt ein neu aufgebautes Web-Nutzerinterface mit. Das Team habe sich entschieden, die in die Jahre gekommene Technologie in Form von 960 Grid System, eigenen Jquery Themes und jeder Menge CSS zu ersetzen. Beim Neuaufbau habe man darauf geachtet, möglichst keine großen Design- oder Workflow-Änderungen zu machen. Das neue Interface ermögliche schnellere Änderungen in einer besseren Qualität, heißt es in der Ankündigung.
Außerdem sind die Fähigkeiten des Build Service beim Bau von Containern für die Software verbessert worden, teilt Vogelsang mit. Es gäbe nun eine integrierte Registry für das Aussenden von Containern. Dort sei nachzuvollziehen, wer wann was verschickt hat. Opensuse bietet einen Ausblick auf diese Funktion auf dem Referenzserver.
War bislang der OBS über Webhooks mit Github verbunden, gibt es mit Version 2.10 diesen Service auch für Gitlab und Pagure. Weitere Details nennen die Release Notes.



