Mit der 15. Version der quelloffenen Infrastruktur-Software Openstack alias Ocata zielt die Openstack-Community vor allem auf Stabilisierung sowie die Skalierbarkeit und Leistung der zentralen Rechner- und Netzwerkdienste ab.
Der mit sechs Monaten ohnehin ambitionierte Release-Zklsu war bei Ocata auf vier Monate verkürzt. Das Projekt unter Federführung der Openstack-Foundation verzeichnete den stärksten Zuwachs in diesem Entwicklungszyklus für die Projekte Kolla (Verlagerung von OpenStack-Diensten in Container), Kuryr (Brückenbildung zwischen Container-Vernetzung und Speicherung mit OpenStack) und Zun (Container-Management).
Beim Container-Management gab es weitere Verbesserungen, der API-Service Magnum unterstützt laut der Ankündigung von Ocata jetzt als Cluster-Typ auch Mesosphere DC/OS sowie Kubernetes unter Suse Linux. Der Ironic-Service für reine Bare-Metal-Systeme soll von Verbesserungen der Treiber profitieren.
Mit der neuen Befehlszeilenschnittstelle „Nova-status Upgrade Check“ sollen Nutzer von Openstack prüfen können, ob ihre Implementierungen für eine stabile Aktualisierung auf Ocata bereit ist. Ocata steht zum Download bereit, die Release Notes zu Ocata nennen Details zu den Änderungen.





