Bei der Keynote zum Openstack Summit 2018 in Vancouver konnten Marketing-Chefin Lauren Sell, Executive Director Jonathan Bryce und COO Mark Collier von der Openstack Foundation erneut die Notwendigkeit zur planvollen Integration von freier Software in die Openstack-Plattform hervorgehoben.
Beim Treffen der weltweiten Openstack-Entwicklercommunity in Kanada konnten die Protagonisten der Openstack-Foundation bei der Keynote auf ein wachsendes Erfolgsmodell hinweisen. Auf rund 10 Millionen Cores laufe die Openstack-Installation. Und die Prognosen der Marktforscher von IDC sind positiv und sehen einen Milliardenmarkt für das Openstack-Umfeld voraus.

Lauren Sell, Jonathan Bryce und Mark Collier von der Openstack Foundation bei der Keynote. Quelle: Linux-Magazin
Einen Schwerpunkt legt die Foundation wie schon beim vorangegangenen Treffen in Sydney auch beim Openstack Summit in Vancouver auf die Integration und der diversen beteiligten freien Software-Projekte. Open Source allein genügt nicht, sagte Mark Collier, es gehe jetzt auch darum die Software zu integrieren. Die Cloud sei eine differenzierte Sache, so Collier, es gäbe diverse Architekturen und Workloads, die man beackern müsse.

Neue Herausforderungen für die Industrie, stellen Jonathan Bryce und Mark Collier vor. Quelle: Linux-Magazin
Im anschließenden Strategie-Briefing für Presse und Analysten hoben die beiden diese neuen Herausforderungen noch einmal hervor. Mit neuen Optionen zum Lifecycle-Management und Upgrades für Openstack sollen die Anforderungen der Industrie erfüllt werden. Die Fast-Forward-Upgrades, die ein Offline-Update für alle Upgrade Prozesse der Komponenten von der bestehenden bis zur gewünschten Version vornehmen, sind ein Mittel dafür.

Fast Forward Upgrades sollen den Nutzern beim Update helfen. Quelle: Linux-Magazin
Eine verbesserte Dokumentation und Anleitungen in den Wikis ein weiteres. Die Openstack Foundation ist bemüht, die vielen angeschlossenen Projekte und Module unter ein geordnetes Dach zu bringen.




