In der von Sun Microsystems angebotenen Storage-Appliance-Familie 7000 sind drei neue Mitglieder hinzugekommen, die mit Open-Source-Software bestückt sind.
Sun sieht den Einsatz der Speichergeräte sowohl bei kleinen als auch bei großen Datenbeständen als sinnvoll an. Diese für einen Hersteller nicht ungewöhnliche Einschätzung des breiten Verwendungszwecks seiner Produkte rechtfertigt Sun mit dem Einsatz von kostengünstigen Standardkomponenten, Open-Source-Software, einfachem Setup und niedrigem Energieverbrauch.
Die Neulinge Sun Storage 7110, 7210 und 7410 markieren den Anfang, weitere Appliances und Software-Komponenten sollen folgen, kündigt Sun auf einer eigens für die neue Serie eingerichteten Website an.
Die neuen Appliances sieht der Hersteller an den Features gemessen als ein Art Komplettpaket: Unbegrenzte Snapshots, Wiederherstellung, Spiegelung, Replication, Raid-5, Raid-6, Komprimierung und Thin Provisioning zählen dazu. Die Protokolle Common Internet File System (CIFS), Network File System (NFS), HTTP/FTP und WebDAV werden unterstützt. Software-Upgrades sind ebenfalls dabei.
Das kleinste Modell 7110 kommt mit zwei Terabyte Speicherplatz und kostet gemäß den US-Listenpreisen rund 10.000 US-Dollar.
- Die 7110 in der Vorderansicht.
- Open Storage 7110: Das kleinste Modell von Suns neuen Appliances.
- Rückansicht der 7110.
- Suns Storage-Appliance von oben.
- Blick ins Innere der 7110, die zwei Terabyte an Daten speichern kann.








