Open Source Summit Europe: Das (virtuelle) Programm steht fest

Auch der Open Source Summit Europe 2020 findet dank Corona nur im Internet statt. Am 26. Oktober soll es losgehen, nun ist das Programm online.

Egal ob Cloud- und Linux-Administration, Embedded Linux, Datenbanken oder das Internet der Dinge: Linux- und Open-Source-Nutzer dürften angesichts des ausufernden Programms des Open Source Summit Europe auch im virtuellen Rahmen auf ihre Kosten kommen. Zum Beispiel hält gleich zu Beginn der Veranstaltung Mark I. Himelstein von Riscv.org einen Vortrag zum Hardware-Contributor-Modell, während Rafael Wysocki von Intel über die Evolution des Suspend-to-Idle-Supports im Kernel spricht.

Überhaupt sind auch ein paar Kernel-Entwickler mit von der Partie und halten Vorträge auf dem Summit, darunter etwa Thomas Gleixner oder Christian Brauner. Und nicht nur die: Parallel zum OSS Europe finden unter anderem der Linux Security Summit und die Embedded Linux Conference statt. Entsprechend prall gefüllt ist das Vortragsprogramm. Zugleich fällt der Eintritt mit 50 US-Dollar wesentlich günstiger aus als bei einer Vor-Ort-Konferenz, die Kosten für Übernachtung und Anreise fallen ebenfalls weg. Schmerzlich fehlen dürfte allerdings das gemeinsame Bier in der Kneipe, für das ein virtuelles Event naturgemäß keinen Ersatz bietet.

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