Nvidia wirft Maxwell-, Pascal- und Volta-Grafikkarten aus Treiber

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Die kommende Versionsreihe 580 des proprietären Nvidia-Treibers wird die letzte sein, die Grafikchips der Maxwell-, Pascal- und Volta-Genration unterstützt. Etwas Zeit bleibt aber noch: Wann der Treiber erscheint, steht noch nicht fest.

Aktuell ist derzeit der Treiber 575.64.03. Grafikkarten mit Maxwell-, Pascal- und Volta-GPUs waren von 2014 bis 2017 im Handel. Betroffen sind unter anderem die einst beliebten Modelle GeForce GTX 750, GeForce GTX 1050 und Titan V-Karten. Auch das vor allem bei KI-Anwendung beliebte CUDA Toolkit lässt die Unterstützung auslaufen.

Wer die Grafikkarten in Zukunft weiterbetreiben möchte, muss auf einen sogenannten Legacy-Treiber von Nvidia umsteigen. In ihnen pflegt das Unternehmen die alten Karten weiter – allerdings auch nur bis zu einem bestimmten Grad. So wird Nvidia mit dem kommenden Legacy-Treiber 396 die Unterstützung für Fermi-Prozessoren einstellen, die 2010 auf den Markt kamen.

Die Treiber der 580-Reihe schneiden noch weitere Zöpfe ab. So ist ein X.org-Server mindestens in Version 1.17 notwendig. Den erwähnten Legacy-Treiber 396 wird es zudem nicht mehr in einer 32-Bit-Fassung für 32-Bit-Kernel geben. 32-Bit-Anwendungen sollen allerdings weiterhin auf 64-Bit-Kerneln laufen.

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