Network Manager 1.20 veröffentlicht

Die Entwickler haben vor allem unter der Haube aufgeräumt, so dass der Network Manager 1.20 jetzt weniger Codezeilen aufweist als die Vorversion. Des Weiteren ersetzt die Bibliothek “libnm” die bereits zuvor als veraltet (“deprecated”) gekennzeichnete Kollegin “libnm-glib”.

“libnm” sollten alle Entwickler nutzen, deren Programme die Netzwerkkonfiguration ändern möchten. Nicht mehr dabei ist das iBFT-Plugin.

Distributionen können jetzt Verbindungsprofile und Dispatcher-Skripte im Verzeichnis “/usr/lib/NetworkManager” verstauen. Dies vereinfacht gleichzeitig die Konfiguration von zustandslosen Systemen, die ein Read-Only-Dateisystem verwenden.

Die D-Bus-API haben die Entwickler verbessert, wobei die alte API noch erhalten bleibt. Der Neustart des Daemons ist robuster, zudem unterstützt der NetworkManager Wi-Fi-Meshes.

Alle Neuerungen erläutert der Network-Manager-Entwickler Lubomir Rintel in einem Blog-Post, eine komplette Liste mit den Änderungen liefert die NEWS-Datei.

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