Manager Chris Riley hat angekündigt, dass Mozilla den Secure Open Source (“SOS”) Fund startet um etwa mit Security-Audits und weiteren Maßnahmen Open-Source-Software vor Sicherheitslücken wie Heartbleed zu schützen.
Open Source Software werde millionenfach in Unternehmen und Behörden eingesetzt und sei für sicherheitskritische Prozesse relevant. Durch den wachsenden Einsatz von Open Source Software im Internet of Things, im Automotive- und im medizinischen Bereich, wachse die Bedeutung zusätzlich. Damit sei es unumgänglich, dass es in Sachen Sicherheit Entwicklungen geben müsse.
Als Teil des Mozilla Open Source Support Programms sei der Secure Open Source Fund zum Start mit 500.000 US-Dollar ausgestattet. Der Fond komme etwa Code-Audit bei populären Open-Source-Bibliotheken und -Programmen zum Einsatz, so Riley in einem Blogbeitrag.



