Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit liegt das KDE Development Environment Kdevelop als Beta vor.
Mit der Beta-Version der nun auf Qt 5 und KDE Frameworks 5 (KF 5) basierenden und daran angepassten grafischen Entwicklungsumgebung haben die Entwickler einen großen Schritt getan, heißt es in der Ankündigung. Mit der Portierung auf Qt 5 und KF 5, und dem daraus resultierenden Nebeneffekt von weniger Abhängigkeiten, glauben sich die Macher auch einen Schritt näher an einer Lösung f?r Windows und MacOS X.
Die KDE-Coder haben sich zudem den C++-Parser vorgenommen, der sich durch seine Codestruktur als kaum optimierbar und erweiterbar gezeigt habe. Ihn ersetzt nun ein auf Clang-basierendes Plugin, das mit den vorhandenen Cores der CPU skaliert und schon deshalb mehr Leistung verspricht. Dies allerdings gilt dann auch nur für Mehrkernprozessoren. Weitere Informationen zu den neuen Features finden sich bei der Projektseite des KDE Development Environment.





