Mit der neuen Ausgabe des quelloffenen Editors Visual Studio Code 1.25 hat Microsoft neue Features integriert. Unter anderem den Portable Mode, mit dem Entwickler ihren Code auf andere Umgebungen mitnehmen können.
Der Portable Mode funktioniert unter Linux und Windows über das Anlegen eines Ordners “data”, in dem dann alle Code-Daten liegen, schreibt Microsoft. Dieser Ordner lasse sich dann auf andere Visual Studio Code Installationen übertragen, schreibt Microsoft. Das sei etwa nützlich, wenn ein Upgrade des Editors anstehe. Der Portable Modus ist im ZIP-Download des Editors enthalten, der Ordner wird dann nach dem Entpacken angelegt.

Das neue Grid-Layout ermöglicht die erweiterte Anordnung der Editor-Fenster. Quelle: Microsoft
Ein weiteres neues Feature steckt in der Ansicht des Editors. Dort lassen sich nun Editor-Fenster vertikal und horizontal anordnen, etwa um mehr als drei Fenster nebeneinander anzuzeigen. Für die Einrichtung des Grid-Layouts gibt es verschiedene Tastaturbefehle. Visual Studio Code findet sich auf Github. In der Ankündigung sind weitere Features genannt.


