Der Red Hat Storage Server erhält in Version 2.1 verbesserte Cloud-Features und mehr Windows-Kompatibilität.
Neu ist umfassende Unterstützung für das Cloud-Computing-Framework Open Stack: Der Storage Server lässt sich mit einem privaten Cloud-Stack integrieren, inklusive des Object-Storage (Swift)-API-Layers aus der Grizzly-Release. Er kann als Speicher-Backend für den Block-Speicher Cinder und den Image-Service Glance dienen.
Daneben verbessert sich mit der Nutzung des Protokolls SMB 2.0 die Zusammenarbeit mit Windows. Dank Active-Directory-Unterstützung kann der Storage-Server so Dienste für Windows übernehmen. Außerdem bringt die neue Version verbesserte Geo-Replikation, beim Server-Management verspricht die Integration mit Red Hat Satellite Vorteile bei Installation, Administration und Provisionierung.
Der Hersteller bietet Webcasts zum Thema an, die allerdings Registrierung voraussetzen. Weitere Informationen gibt es zudem auf der Produktseite, und Interessierte können den Server in der Amazon-Cloud testen.




