Mecha Comet: Linux-Handheld auf Debian-Basis

Bei der laufenden CES 2025 hat ein das Startup Mecha Systems Inc. einen Linux-Handheld namens Mecha Comet vorgestellt. Quelle: Mecha Systems Inc

Quelle: Mecha Systems Inc

Bei der laufenden CES 2025 hat ein das Startup Mecha Systems Inc. einen Linux-Handheld namens Mecha Comet vorgestellt. Das Gerät ist modular aufgebaut und setzt mit dem Eigengewächs Mechanix OS auf ein angepasstes Debian als Betriebssystem.

Die Komponenten des Handhelds sind, bis auf das 3,4 Zoll große IPS-Display mit Touchscreen, austauschbar. Die Module lassen sich mittels 40-Pin-Steckverbinder an der unteren Seite des Handhelds anbauen und werden dort auch magnetisch festgehalten. In Planung ist etwa ein Gamepad-Modul.

Hardwareseitig kommt eine Platine mit ARM64-Vierkern-CPU zum Einsatz. Dem Handheld stehen 4 GByte LPDDR4-Arbeitsspeicher und 32 GByte eMMC-Speicher zur Verfügung. Ein M.2-Slot für Erweiterungskarten, zwei USB-A-Ports und Gigabit Ethernet zählen zur weiteren Ausstattung. Ein USB-Port übernimmt das Laden des 3000-mAh-Akkus.

Mecha Comet mit verschiedenen Modulen bestückt. Quelle: Mecha Systems Inc

Das angepassten Debian namens Mechanix OS soll das kleine Display optimal bedienen können. Ein quelloffenes und für das Mecha Comet programmiertes UI-Framework lässt die Erstellung von Apps zu.

Der Mecha Komet soll über eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter finanziert werden und ist dort für 160 US-Dollar reservierbar. Wie gewohnt ist beim Crowdfounding nicht garantiert, dass ein fertiges Modell zustande kommt.

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