Lumail 0.25: Kampferprobt und BSD-verträglich

Der Debian-Entwickler Steve Kemp hat Lumail, seinen E-Mail-Client für die Konsole mit Lua-Interpreter, in Version 0.25 veröffentlicht.

Vor rund einem Jahr, schreibt der Programmierer in seinem Blog, habe er die Software für fertiggestellt gehalten. Jetzt aber sei sie “funktional, kampferprobt und zuverlässig”. Die neue Release legt den Schwerpunkt auf Portabilität und eignet sich neben Linux insbesondere auch für Dragonfly BSD und Mac OS X.

Daneben gibt es eine neue Funktion, Text aus Dateien auszugeben sowie die Möglichkeit, Lua-Code über einen Unix-Domain-Socket einzulesen. Daneben hat Kemp einige Bugs bei der Tab-Vervollständigung repariert.

Lumail ist in C++ geschrieben und lässt sich per Lua skripten. Der Konsolenclient liest die Nachrichten aus Maildir-Verzeichnissen und kennt Anzeige-Modi für Mail-Folder, -Listen, einzelne Nachrichten und Text. Die Software ist unter GPLv2 oder neuer lizenziert und unter http://lumail.org zu haben.

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