Die Document Foundation begrüßt mit Jan Iversen einen erfahrenen Entwickler, mit dem die Stiftung hinter dem Büropaket Libreoffice nun auf mehr als tausend Entwickler zählen kann.
Monatlich kommen nach der Meldung der Foundation durchschnittlich 16 Hacker an Bord des Projekts, die zum Code beitragen. Dennoch will das Projekt weiter um Entwickler werben. Die Komplexität von Libreoffice sei durch die Verfügbarkeit auf drei Betriebssystemen (Linux, Windows, Mac OS X) und diversen Plattformen (Desktop, Mobile, Cloud) ständig gewachsen. Diese Evolution müsse durch Entwickler mit neuen Skills begleitet werden, heißt es seitens der Document Foundation. Das Libreoffice-Projekt sei bekannt für seine freundliche Atmosphäre und für den Spaß an der Sache, sagte Bjoern Michaelsen, Mitglied des Libreoffice Engineering Steering Ccommittee und Director bei der Document Foundation.





