Der Brite Richard W.M. Jones schreibt in seinem Blog, dass er Libguestfs erfolgreich auf einem 64-Bit ARM-Server betreibe.
Er dürfe den Hersteller nicht nennen, weil er unter NDA stehe, schreibt Red-Hat-Mitarbeiter und Libguestfs-Entwickler Richard W.M. Jones in seinem Blogeintrag. Aber Libvirt und Libguestfs würden nun mit voller KVM-Beschleunigung auf einem 64-Bit ARM-Server laufen. Mit der Libguestfs lassen sich virtuelle Maschinen modifizieren und überwachen.
Als Distribution kommen die aktuelle Fedora-21-Entwicklerversion (Rawhide) zum Einsatz, die Qemu-Variante stammt direkt aus Git, weil die Version von Rawhide nicht neu genug für seine Zwecke sei. Nachdem sie schließlich noch ein paar Bugs gefunden und behoben haben, laufe auch die Beta von OCaml 4.02.0, der Entwickler ist ein Fan der Sprache.






