Mit der Version 1.10 haben die Kubernetes-Entwickler die erste Release im Jahr 2018 veröffentlicht. Die neue Version bringe mehr Stabilität, und verbesserte Erweiterbarkeit, teilt das Release-Team mit.
Neu in Kubernetes 1.10 sei die Möglichkeit, bei der Installation den DNS-Service mit CoreDNS zu verbinden, heißt es in der Ankündigung. Dieses Feature befinde sich aber in der Beta-Phase. CoreDNS bietet den Vorteil, aus nur einer ausführbaren Datei und einem Prozess zu bestehen.
Gleiches gilt für das Container Storage Interface (CSI), auch die von der Storage Special Interest Group angebotene Technologie sei in der Kubernetes-Implementierung als Beta enthalten. Verbesserungen im Speichermanagement sollen zudem Leistungssteigerungen bringen.




