Der Sicherheitsexperte Kaspersky hat die freien Systeme für Virtual Network Computing (VNC) UltraVNC, TightVNC und TurboVNC analysiert. 37 Schwachstellen habe man gefunden, berichtet Kaspersky.
Die Analyse habe Schwachstellen auf Client- und Server-Seite gleichermaßen aufgedeckt, schreiben die Experten. Die Tools seien bereits in der Vergangenheit von anderen Experten untersucht worden, teilt Kaspersky mit. Dennoch seien unbekannte und nicht gepatchte Schwachstellen entdeckt worden. Insgesamt seien 37 CVE-Nummern für Schwachstellen vergeben worden. Mildernde Umstände gibt es, weil sich laut der Analyse viele der serverseitigen Schwachstellen erst nach der Passwort-Authentifizierung ausnutzen ließen und einige Server keinen passwortfreien Zugriff zulassen.
Kaspersky hat die Details über die entdeckten Schwachstellen nach eigenem Bekunden an die Entwickler weitergegeben, fast alle Schwachstellen seien bereits gepatcht. Die vollständige Analyse zu VNC-Schwachstellen ist bei Kaspersky Lab abrufbar.




>Kaspersky hat die Details über die entdeckten Schwachstellen nach eigenem Bekunden an die Entwickler weitergegeben, fast alle Schwachstellen seien bereits gepatcht.
Dann ist ja alles gut. Code Reviews sind immer wichtig, danke dafür.