Ein dynamischer Ressourcenpool, der sich “mit wenigen Mausklicks” an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt, optimiert für mittelständische Unternehmen und mit einer ganzen Paletter freier Betriebssysteme und Software, das soll das neueste Produkt der Oberhausener Cloudschmiede Kamp sein. Das glänzt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis und ungezwungenem Vertragsmodell.
Mit einem Kampfpreis schickt der “deutsche Managed-Service-Provider” sein neuestes Produkt Kamp DHP (Dynamic Hardware Pool) ins Rennen. “Für 3,30 Euro netto/ 3,93 Euro brutto pro Kalendertag, sind im Basispaket 12 CPU Cores, 24 GB RAM, 500 GB Storage und 500 GB Data Loss Prevention enthalten. Jederzeit individuelle Anpassungsmöglichkeiten von CPU, RAM und Storage sowie eine tägliche Kündigungsmöglichkeit” enthalten. Dabei stünden für jeden in KAMP DHP angelegten Vserver Firewall und feste IPv4-Adresse, “über 100 schlüsselfertige Appliances sowie vorinstallierte Betriebssysteme wie Ubuntu, Debian, Centos und Windows kostenfrei zur Verfügung”, schreibt das Unternehmen in seiner Presseerklärung und verspricht: “Innerhalb weniger Sekunden lassen sich so eigene TYPO3, WordPress, Drupal, LAMP Stack oder OwnCloud-Server einrichten.”

Alle wichtigen Linux-Distributionen, dazu Windows und jede Menge Images mit freien Software-Anwendungen: Kamp DHP verspricht viel.
Die Abrechnung erfolgt tagesgenau, ein kostenloser Testzugang für interessierte Anwender findet sich auf der Webseite. Nach einer Registrierung steht der volle Funktionsumfang für drei Tage zur Verfügung, der Tester geht damit keine Verpflichtung oder automatische Verlängerung ein. Für die vorbereiteten virtuellen Images der Cloud-Anwendungen von Magento über Joomla, Owncloud bis hin zu Typo3 und vielen anderen typischen Webserver-Tools greift Kamp auf Turnkey Linux zurück.




