Kali-Linux 2017.3 mit Kernel 4.13 und neuen Tools

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Updates für die Security-Distribution Kali Linux: Das Release 2017.3 bringt eine neuere Kernelversion mit, von der verschiedene Technologien der Distribution profitieren.

Dank dem jetzt integrierten Kernel 4.13.10 verwendet Cifs laut Ankündigung standardmäßig SMB 3.0, kommt Ext 4 mit bis zu zwei Milliarden Dateien zurecht und ist TLS-Support in den Kernel eingebaut. Daneben hat das Kali-Linux-Projekt Reaver, Pixie WPS, Burp Suite, Cuckoo und The Social Engineering Toolkit aktualisiert beziehungsweise mit Patches versehen.

Auch ein paar neue Tools hat Kali 2017.3 auf der Playlist, die müssen User aber explizit installieren. Inspy findet Linked-in-Nutzer basierend auf ihrer Jobbezeichnung, der Firma oder der Mailadresse. Cherrytree nimmt Notizen auf, Sublist3r findet Subdomains und scannt sie zugleich auf offene Ports.

Ein weiteres Open-Source-Intelligence-Tool, das OSR-Framework, versammelt verschiedene Skripte, um User und Domains auf mehr als 200 verschiedenen Diensten zu identifizieren. Nicht zuletzt sind Casefile und Maltego fusioniert, wobei es von beiden weiterhin freie Community-Ausgaben gibt, aber auch Bezahlversionen.

Das komplette Changelog steht online. Auf Kalis Download-Seite warten ISOs, Images für VMware, Virtualbox und ARM sowie Cloud-Instanzen.

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