Incus 6.10 erweitert API und mehr

Incus 6.10 bringt verschiedene Neuerungen für den Systemcontainer und Virtual Machine Manager. Quelle: Incus

Quelle: Incus

Das Incus-Team hat Incus 6.10 veröffentlicht. Die neue Version des Container-Management-Systems Incus bietet unter anderem eine einfachere Möglichkeit, Incus mit einem gültigen HTTPS-Zertifikat zu betreiben und eine neue Möglichkeit, Provisionierungsdaten an VMs zu senden.

Incus ist ein Fork von Canonicals LXD, der unter dem Dach des Linux Containers Projects angesiedelt ist. Zu den Neuerungen zählt laut der Ankündigung auch eine Erweiterung des API. Incus unterstütze bereits die serverseitige Filterung für Instanzen, Images und Speichervolumen. Die gleiche Logik habe man nun auf alle übrigen API-Sammlungen ausgeweitet und alle unterstützen den Filterparameter mit denselben OData-Filtern. Die Entwickler erwarten, dass das Incus-Befehlszeilentool in den nächsten Versionen davon Gebrauch machen wird.

Daneben zählt LZ4 jetzt zu den vollständig unterstützten Kompressionsformaten in Incus. Vorausgesetzt, das passende Tool ist auf dem System installiert, sei es nun möglich, LZ4 sowohl für Instanz-, Volume- und Bucket-Backups (Import/Export) als auch für Images zu verwenden.

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