Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat eine europaweite Umfrage zur Router-Freiheit durchgeführt und dabei Informationen von mehr als 1600 Endnutzern gesammelt. Fazit: Es gibt immer noch Hindernisse für die Router-Freiheit, die da heißen mangelnde Wahlfreiheit, Anbieterbindung und Förderung von Geräten mit ausschließlich proprietärer Software.
Die Antworten von Endnutzern aus ganz Europa hätten gezeigt, wie die Netzbetreiber die Wahlfreiheit der Verbraucher immer noch behindern, dass sie die Internetausrüstung an sich binden und proprietäre Geräte fördern, was sich wiederum negativ auf das Wohl der Verbraucher, die Sicherheit, die Privatsphäre und den Datenschutz auswirke, teilt die FSFE mit.
Selbst dort, wo die Routerfreiheit eingeführt sei, könnten Internetdiensteanbieter immer noch die Endnutzer dabei behindern, ihre eigenen Router und Modems auszuwählen und zu verwenden. Zu den methoden zähle, dass einige ISP es erschweren würden, die Geräte des ISP-Geräte zu ersetzen, oder sie brauchten lange, um Anmeldedaten oder andere Zugangsdaten bereitzustellen. Einige böten keine technische Unterstützung für das Netz an oder drohten Endnutzern, die persönliche Router nutzen mit Vertragskündigung oder Geldstrafen. Die Router Freedom Survey Report ist online zu finden.



