Mit Version 121 des Browsers Firefox setzt Mozilla nun standardmäßig auf den Wayland-Compositor, wenn er verfügbar ist. XWayland wird damit obsolet.
Mit der Umstellung auf den Wayland-Compositor ist Unterstützung für Touchpad- und Touchscreen-Gesten, Swipe-to-Nav, DPI-Einstellungen pro Monitor und eine allgemein bessere Grafikleistung verbunden, berichtet Mozilla in der Ankündigung.
Dagegen benötigten aufgrund der Beschränkungen des Wayland-Protokolls Picture-in-Picture-Fenster eine zusätzliche Benutzerinteraktion (in der Regel ein Rechtsklick auf das Fenster) oder eine Anpassung der Shell/Desktop-Umgebung (Bug 1621261).
Firefox könne nun erzwingen, dass Links immer unterstrichen sind, heißt es weiter. Diese Option könne der Nutzer im Abschnitt Allgemein/Surfen des Firefox-Einstellungsmenüs aktivieren.
Der PDF-Viewer enthält jetzt eine schwebende Schaltfläche, die das Löschen von Zeichnungen, Text und Bildern, die in PDFs eingefügt wurden, vereinfacht.



